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Was man weiss - was man wissen sollte

Der Bau von Industriehallen hat seine eigenen Gesetze und Regeln. Selbst im Gewerbebau erfahrene Architekten müssen nicht immer die speziellen Techniken des Hallenbaus kennen, die sich in den letzten zwanzig Jahren entwickelt haben.
Hier sind einige Tipps aus der Praxis - gewonnen aus gut 30 Jahren Erfahrung. Hier fließt auch das mit ein, was wir z.B. beim Bau der großen Produktionshallen für den Automobilbau alles gelernt haben.


Beginnen Sie Ihre Überlegungen mit einer Handskizze Ihres Vorhabens. Zeichnen Sie die Räume ein, die Ihnen vorschweben.
Dann suchen Sie einen Architekten, der nachweislich schon Industriebauten dieser Größe gebaut hat, und fragen Sie nach dem Preis.
Gleichzeitig schicken Sie uns diese Skizze mit der gleichen Frage! Erfahrung macht den Unterschied!
Die Größe Ihrer neuen Industriehalle sollte sich am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Vorratsbau ist finanziell tödlich.
Also nicht zu groß bauen. Aber: Dafür Sorge tragen, daß Sie später problemlos erweitern können!
Büro- und Sozialräume sollten ebenerdig neben der Halle placiert werden.
Die Räume in den ersten Stock zu platzieren ist nur dann nötig, wenn die Grundstücksgröße nicht ausreicht.
Mehrstöckig bauen kostet im Hallenbau sehr viel: Rechnen Sie für ein Treppenhaus ca. 30.000 Euro, bedenken Sie, daß Sie 25 + 25 = 50 Quadratmeter umbaute Fläche "verschenken"! All das entfällt, wenn Sie ebenerdig bauen. Ganz abgesehen von der Wegezeit, die zwischen "oben" und "unten" verbracht werden muss: Auch das ist hinderlich und zeitraubend - und es kostet Ihr Geld!
Fragen Sie uns nach der optimalen Platzierung von Räumen!
Fundamente: In den meisten Fällen reichen für eine Industriehalle frostsichere Punktfundamente unter den Seitenstützen. Darauf wird später die Hallenkonstruktion montiert.
Alternativ gibt es preiswerte, vorgefertigte Fertigbetonfundamente.

Frostschürzen:Zwei Möglichkeiten bieten sich an, den Frost nicht unter Ihre Halle zu lassen:
>> Eine Frostschürze, die ca. 30 cm breit ist.
>> Eine Perimeterdämmung auf einer wasserdurchlässigen Kiesschicht.
Es hängt von Ihrem Bundesland und den dortigen Vorschriften ab, welche Möglichkeit wie anzuwenden ist: Wir wissen, wie!
Fussbodenheizung:Der beste Weg, eine Industriehalle zu beheizen, ist die Fussbodenheizung.
Sie wird auf der Dämmung eingebaut - unter der ca. 20cm starken Betonsohle. Dadurch ist die Betonsohle weiter für Belastungen bis ca. 5to/qm zulässig und es kann weiter bis ca. 15 cm tief in die Betonsohle gebohrt werden. Bei diesem Aufbau kann die Heizquelle im Niedrigtemperaturbereich gefahren werden - Sie sparen Energie und Kosten!
Betonsockel:Die Abdichtung zwischen Seitenwand und Betonsohle im unteren Hallenbereich ist wichtig! Dieser Bereich sollte auch gegen Anprallen (Zerstören) z.B. mit Staplern etc. geschützt sein.
Die beste Möglichkeit ist ein Fertigbetonsockel von Hallenstütze zu Hallenstütze. Die Seitenwadnpaneele werden dann auf diesen Sockel montiert. je nach Art und Nutzung der Halle sollte der Fertigbetonsockel zwischen 0,50 bis 1 m gewählt werden.
Das Dach Ihrer Halle sollte möglichst kein 2º Flachdach sein: Das ist am teuersten!
Inzwischen ist überall bekannt, daß Hallendächer mit 2º Dachneigung gerne undicht werden.
Lernen Sie von Daimler-Benz und Opel: In mehr als 15.000 Quadratmeter Produktionshallen wurden Satteldachhallen mit 10º bis 14º Dachneigung gebaut.

Aus gutem Grund bevorzugt: Auch wer heute eine neue Sportarena baut, führt die Dacheindeckung mit einer doppelten lichtdurchlässigen, wärmedämmenden, aufgeblasenen Dachmembrane aus.
Neben dem geringen Gewicht und der Dachneigung hat diese Eindeckung noch viele andere Vorzüge:
So nutzt die doppelte, lichtdurchlässige, mit Luft gefüllte Dachmembrane z.B. immer das Tageslicht und spart so Energie.
Und von wegen Aufheizen: Die Dämmung gegen Sonneneinstrahlung ist durch das Luftpolster kaum zu toppen - sie ist jedenfalls deutlich besser als jede gedämmte Dachpaneele.
Sie wünschen weitere "Tipps & Tricks" aus unserer langjährigen Erfahrung?
Dann schreiben Sie uns doch einfach eine Mail! Wir werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Und - versprochen: Keine Frage bleibt unbeantwortet!
Oder rufen Sie uns an unter 040 – 692136 – 45.
Haben Sie vielleicht schon konkrete Pläne? Dann schicken Sie uns doch einfach eine erste Anfrage. Hier ist sie vorbereitet!


Und - danke für Ihr Interesse an unseren Tipps!

 

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